Presseschau

10.07.2020: Boehringer Ingelheim tritt AMR Action Fund bei

Mit 50 Millionen US-Dollar wird sich das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim am AMR Action Fund beteiligen. Das Unternehmen wird sich mit 22 weiteren Unternehmen für die Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen sowie die Erforschung und Entwicklung von Antibiotika der nächsten Generation einsetzen. Der AMR Action Fund hat das Ziel, bis Ende 2030 zwei bis vier neue Antibiotika für Patienten bereitzustellen und die bestehende Lücke zwischen antibiotikaresistenten Superbakterien und mangelnder Antibiotikaentwicklung zu überbrücken. „Wie bei COVID-19, erfordert die globale Problematik Antibiotikaresistenz ein gemeinsames Konzept. Während die notwendigen politischen Reformen zur Unterstützung von Innovationen im Bereich Antibiotika Zeit brauchen, haben wir als Industrie uns vereinigt, um diese globale Herausforderung anzunehmen. Indem wir den engagierten Unternehmen finanzielle Unterstützung und

Zugang zur umfassenden Expertise und Ressourcen von großen Pharmaunternehmen geben, werden wir die Entwicklung von Antibiotika stärken und beschleunigen“, sagt Hubertus von Baumbach, Vorsitzender der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim. Die zukunftsträchtige Partnerschaft soll genutzt werden, um die Bedingungen für die Forschung und Entwicklung zu verbessern, was zu einem angepassten politischen Rahmen führen könnte. Dabei soll der Fokus auf pathogenen Keime liegen, die auf der WHO/CDC Liste priorisiert werden. „Partnerschaften und Investitionen in Projekte der Frühphase gehören seit langem zu unserer Expertise. Wir freuen uns darauf, unsere Kompetenz einzubringen, um eine nachhaltige Pipeline neuer Antibiotika sicherzustellen, um Superbakterien wirksam zu bekämpfen und unsere Zukunft vor der globalen Bedrohung durch Antibiotikaresistenz zu schützen“, erklärt von Baumbach.

Boehringer Ingelheim

03.07.2020: Bundeskabinett beschließt 17. AMG-Novelle

Am 1.7.2020 hat das Bundeskabinett den von der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner vorgelegten Entwurf zur Änderung des Arzneimittelgesetzes (AMG) beschlossen. Die 17. AMG-Novelle, die Erkenntnisse aus der Evaluierung des Antibiotikaminimierungskonzepts der 16. AMG-Novelle aufgreift, soll das Monitoring und die Bewertung der Entwicklung der Antibiotikaanwendung im Bereich der Tiermast verbessern und hat das Ziel, Modalitäten und Abläufe des Antibiotikaminimierungskonzepts zu präzisieren. Nutztierhalter sollen so administrativ entlastet werden. Laut den Ergebnissen der Evaluierung ist die Antibiotikaverbrauchsmenge bei allen Nutzungsarten (Mastferkel, Mastschweine, Mastputen, Masthühner, Mastkälber, Mastrinder) von 298 Tonnen auf 204 Tonnen gesunken. Zukünftig sollen Tierhalter aber auch Nullmeldungen melden müssen. Diese verpflichtende Nullmeldung soll verhindern, dass Tierhalter absichtlich den Einsatz von Antibiotika nicht melden oder die Meldung einfach vergessen, da im Fall von unterlassenen Meldungen die bundesweiten Kennzahlen zu niedrig berechnet werden. Zudem kann die

Abgabe der Versicherung der Tierhalter über die Einhaltung der tierärztlichen Behandlungsanweisung auf elektronischem Weg durchgeführt werden. Um die Evaluierung der Antibiotikaanwendung auch weiterführen zu können, darf das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auch die Daten, die beim Vollzug des Antibiotikaminimierungskonzepts anfallen, in pseudonymisierter Form zum Zweck einer Risikobewertung verwenden dürfen. Zum Thema Reserveantibiotika erklärt Bundesministerin Julia Klöckner: „Jede Anwendung von Antibiotika kann die Entwicklung von Resistenzen nach sich ziehen. Den Einsatz bei Mensch und Tier müssen wir daher auf das absolut notwendige Maß reduzieren. Strengste Anforderungen sind bei den so genannten Reserveantibiotika nötig. Sie sind Arzneimittel der letzten Wahl und werden verabreicht, wenn sonst nichts mehr wirkt." Auch Reserveantibiotika, die insbesondere bei der Haltung von Masthühnern und Mastputen noch häufig zum Einsatz kommen, sollen auf das therapeutisch notwendige Minimum reduziert werden. Die AMG-Novelle soll am 28. Januar 2022 in Kraft treten.

BMEL


Agrarheute

30.06.2020: Impfungen gewinnen immer mehr an Bedeutung

Nicht nur in der Humanmedizin, auch in der Veterinärmedizin ist die Impfung ein Schlüsselinstrument, sowohl als Vorsorge beim Einzeltier als auch zum Schutz von Tiergruppen gegen Infektionskrankheiten. Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat gezeigt, welche Ausmaße die Übertragung eines Erregers von Tieren auf Menschen annehmen können. Fieberhaft wird aktuell weltweit nach einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 geforscht. Durch Impfungen können inzwischen mehr als 100 Tierkrankheiten bei beinahe allen Tierarten verhindert werden. Einige Infektionskrankheiten

konnten dadurch ausgerottet, andere kontrolliert oder auf sehr begrenzte Regionen beschränkt werden, wie der Bundesverband für Tiergesundheit e.V. (BfT) mitteilt. Faktoren wie der Klimawandel, die stetig wachsende Reiselust sowie der internationale Handel sorgen für eine schnelle Ausbreitung von krankmachenden Erregern. Fast zwei Drittel aller bekannten humanpathogenen Erreger stammen ursprünglich vom Tier, sind also Zoonoseerreger. Daher sind vorsorgliche Maßnahmenpläne, die eine schnelle Reaktion bei aufkommenden Infektionen ermöglichen, besonders wichtig.

BfT

29.06.2020: 17. AMG-Novelle: bpt unzufrieden mit Weiterentwicklung des Monitoringsystems

Am 1. Juli 2020 soll die 17. AMG-Novelle vom Bundeskabinett beschlossen werden. Während einige Änderungen „mehr Klarheit und Rechtssicherheit“ brächten, zeigt sich Dr. Siegfried Moder, Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt), unzufrieden mit der Weiterentwicklung des Monitorungsystems. Denn hier sollen bestimmte Kombinationspräparate laut Plänen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit dem Faktor 2 belegt werden. Für die Reduzierung des Einsatzes von kritischen Antibiotika empfiehlt der bpt, vor allem die Kombination aus Lincomycin und Spectinomycin zu fördern. Gerade in der Geflügelpraxis könnte z. B. durch den Einsatz dieses zugelassenen Kombinationsantibiotikums die politisch immer wieder geforderte Reduktion von Colistin erfolgen. Nun ist jedoch zu erwarten, dass diese Kombinationspräparate weniger zum Einsatz kommen werden, weil die Betriebe damit schnell und stark im Therapieindex ansteigen würden. „Darauf hatten wir bereits in unseren Stellungnahmen immer wieder eindringlich hingewiesen. Wir appellieren deshalb

nochmals an den Gesetzgeber, alle Kombinationswirkstoffe mit dem Faktor 1 zu bewerten, um damit zu verhindern, dass andere für die Resistenzsituation kritischere Wirkstoffe eingesetzt werden müssen“, fordert Moder mit Blick auf die Entscheidung im Kabinett, vor allem aber auch mit Blick auf die noch folgenden Beratungen in Bundestag und Bundesrat. Der bpt-Präsident befürchtet zudem, dass die Corona-bedingten Schlachthofschließungen, die damit einhergehenden Überbelegungen von Ställen und die gesundheitlichen Probleme bei den Tieren zu einem ansteigenden Einsatz von Antibiotika führen werden. Das vor sieben Jahren gesetzlich verankerte AMG-Antibiotikamonitoring hat in Verbindung mit dem seit dem Jahr 2011 über QS privatwirtschaftlich organisierten Antibiotikamonitoring dazu beigetragen, dass Antibiotika bei Tieren in Deutschland noch zielgerichteter eingesetzt werden. Beleg dafür ist nicht nur eine rund 60-prozentige Reduktion der Antibiotikamengen in Deutschland, sondern vor allem die Verbesserung der Resistenzsituation bei ausgesuchten Bakterien, heißt es in einer Pressemitteilung des bpt.

bpt

16.06.2020: LALLF legt Verbraucherschutzbericht für das Jahr 2019 vor

Am 15.06.2020 stellte das Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) seinen Verbraucherschutzbericht für das Jahr 2019 vor. Lobende Worte für die Arbeit des Landesamtes, gerade während der Corona-Krise, gab es von Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Dr. Till Backhaus: „Wir haben erlebt – und erleben noch immer – wie wichtig das Zusammenspiel von Wirtschaft und Verwaltung in schwierigen Zeiten ist; denn nur so lassen sich die hohen Standards im Lebens- und Futtermittelbereich sowie in der Pflanzen- und Tiergesundheit gewährleisten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen auch in der Krise dafür, dass Kontroll- und Untersuchungstätigkeiten entlang der kompletten Lebensmittelkette routiniert und reibungslos funktionieren: Von der Urproduktion über die Verarbeitung bis hin zum Vertrieb. Trotz der massiven Einschränkungen in der heißen Phase

von Corona lief die Arbeit im LALLF weiter. Nach dem kurzzeitigen Einbruch der Untersuchungszahlen bei Lebensmitteln, Kosmetika und Bedarfsgegenständen im April haben wir im Mai mit über 90 Prozent fast schon wieder das normale Untersuchungsniveau erreicht. Auch die Arbeitsbilanz des Jahres 2019 kann sich wirklich sehen lassen.“ Neben der Analyse von Proben nach dem Fleischhygienerecht hat das LALLF Lebensmittelproben sowie Proben im Rahmen der Futtermittelüberwachung untersucht. Den größten Anteil hatte jedoch die Tierseuchendiagnostik zur Abklärung von Krankheits- und Verlustgeschehen mit mehr als 570.000 Proben. Prof. Frerk Feldhusen, Direktor des LALLF, sprach zudem über einen großen Fortschritt bei den Nachweisen und der Bestimmung von Antibiotika und anderen Tierarzneimitteln per Flüssigkeitschromatographie im Fleisch von Rind, Schwein und Geflügel.

Regierung Mecklenburg-Vorpommern

10.06.2020: Warum manche Milchkühe robuster sind

Manche Individuen sind von Natur aus robuster als andere Tiere der selben Rasse. Auch in ein und derselben Herde reagieren Milchkühe ganz unterschiedlich auf körperliche Belastungen wie die Geburt eines Kalbes, die anschließende Milchproduktion oder auch auf Infektionen mit verschiedenen Krankheitserregern. Dies ist davon abhängig, wie anpassungsfähig ihr Stoffwechsel an die veränderten Anforderungen an den Körper ist. Die Ursache für die unterschiedliche individuelle Anpassungsfähigkeit ist allerdings noch unklar. Der Schlüssel dazu könnte in den sogenannten Kraftwerken der Zellen zu finden sein. Aber auch die Interaktion zwischen Kuh und Darmbakterien spielt eine Rolle. Details dazu untersuchen derzeit zwei Arbeitsgruppen der Universität Hohenheim in Stuttgart. Die Ergebnisse könnten helfen, durch Zucht vor allem Tiere zu gewinnen, bei denen sich Leistung mit Wohlbefinden kombiniert. Die beiden Teilprojekte werden von der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit einer Gesamtsumme von fast 520.000 Euro gefördert. In einem multidisziplinären Ansatz

arbeiten Prof. Dr. Korinna Huber vom Fachgebiet Funktionelle Anatomie der Nutztiere und Prof. Dr. Jana Seifert vom Fachgebiet Feed-Gut Microbiota Interaction an der Universität Hohenheim dazu mit Wissenschaftlern von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in Braunschweig zusammen. Die Wissenschaftlerinnern erhoffen sich, dass sich aus diesen Erkenntnissen einmal Vorgaben für die Selektion von Bullen und Kühen bei der Milchviehzucht ableiten lassen: „Es könnte sein, dass wir bei der Milchviehzucht in Zukunft verstärkt auch darauf achten müssen, dass die genetischen Eigenschaften des Bullen zum mitochondrialen Erbgut der Kuh passen“, meint Prof. Dr. Huber. Daher wird u.a. untersucht, ob sich geeignete Biomarker identifizieren lassen, die auf einen stabilen und anpassungsfähigen Stoffwechsel hindeuten. Dazu wird z. B. die Veränderung von über 180 verschiedenen Metaboliten (gerichteter Metabolomics-Ansatz) im Blut und Milch der Kühe analysiert, nachdem eine künstliche Entzündung gesetzt wurde.

Universität Hohenheim

08.06.2020: BfR entwickelt neue Modelldatenbank zur Lebensmittelsicherheit

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat ein neues Datenformat entwickelt, um Erkrankungsrisiken durch mikrobielle Erreger in Lebensmitteln besser und schneller vorhersagen zu können. Mit dem Food Safety Knowledge Markup Language (FSK-ML) Format können WissenschaftlerInnen auf ein offenes Format zugreifen, um ihre Modelle zu integrieren, selbst wenn diese in einer anderen Programmiersprache entwickelt wurden. Mit dieser neuen Modelldatenbank können Forschende ihre Ergebnisse leichter bereitstellen. So lassen sich bereits entwickelte Vorhersage-Modelle schnell mit verschiedenen,

an die jeweilige Fragestellung angepassten Simulationsszenarien berechnen – egal ob es um das Risiko von Salmonellen in frischen Eiern geht oder um eine mögliche Übertragung von Campylobacter-Keimen vom rohen Hähnchenbrustfilet auf grünen Salat in der heimischen Küche. Das BfR hat mit der Entwicklung des Informationsaustauschformats FSK- ML ein zentrales Fundament für die zukünftige Digitalisierung der Risikobewertung gelegt. Daten und Informationen können so langfristig auffindbar, nutzbar und mit unterschiedlichen Softwarelösungen bedient werden.

BfR

02.06.2020: Geflügelbranche erklärt freiwilligen Verzicht auf Colistin

Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) hat mitgeteilt, dass in Zukunft das Reserveantibiotikum Colistin in der Masthähnchen- und Putenhaltung nicht mehr eingesetzt werden soll. Zudem soll auch der Einsatz von Fluorchinolen stark reduziert werden. Die deutsche Geflügelbranche hat sich trotz erheblicher Kraftanstrengungen freiwillig dazu verpflichtet. „Der Komplettverzicht auf Colistin ist ein bedeutender Schritt auf dem gemeinsam zu beschreitenden Weg, Antibiotikaresistenzen bestmöglich zu verringern“, erklärte ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke und forderte gleichzeitig einen

klaren Rechtsrahmen im Sinne eines gesetzlichen Verbots von Colistin. Auch die agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Dr. Kirsten Tackmann, sieht in der Freiwilligkeit keinen Weg, sondern mahnte die Bundesregierung zu mehr Ehrgeiz bei der Antibiotikaminimierung an. „Der Antibiotikaeinsatz muss auch in der Tierhaltung nicht nur reduziert, sondern minimiert werden". Die anstehende nationale Umsetzung der EU-Tierarzneimittelverordnung bis 2022 müsse für deutlichere Schritte in Richtung Risikominimierung genutzt werden, so Tackmann abschließend.

Topagrar

13.05.2020: Putenfleisch ist weiterhin mit resistenten Keimen belastet

Das Format ZDF zoom hat heute (13.5.2020) einen Videobeitrag veröffentlicht, bei dem es um die Putenmast und -haltung in Deutschland geht. Aufhänger des Beitrags sind Testergebnisse einer Stichprobenuntersuchung von Putenfleisch aus deutschen Supermärkten und Discountern. Hier fanden sich auf knapp zwei Drittel der konventionellen und

immerhin noch auf einem Viertel der Bio-Putenfleischproben antibiotikaresistente Keime. Auch das Monitoring der Bundesregierung ergab, dass in der Putenmast besonders großflächig Antibiotika eingesetzt werden. Dafür werden vor allem die Haltungsbedingungen in der Massentierhaltung verantwortlich gemacht.

ZDF zoom

11.05.2020: Veterinärmedizinische Labore werden keine Coronatests durchführen

Entgegen der Verlautbarungen der vergangenen Wochen hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) die veterinärmedizinischen Labore nun aus dem Gesetzentwurf zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes gestrichen, weshalb diese künftig keine Coronatests durchführen werden. Als Gründe für diesen Beschluss wurden neben noch nicht geklärten Fragen zu Qualitätssicherung und Versicherungsschutz bereits ausreichende Kapazitäten für Coronatests genannt. Mit Unverständnis kommentierte bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder die Entscheidung: „Bezweifelt werden darf, dass die Entscheidung tatsächlich der Gesundheitspolitik dient. Wirtschaftspolitische Interessen dürften hier viel eher im Vordergrund

gestanden haben.“ Zur Vorbereitung auf eine zweite Corona-Infektionswelle wäre es durchaus sinnvoll gewesen, veterinärmedizinische Labore in das Gesetz aufzunehmen, so Moder. So hätte im Bedarfsfall sofort auf deren Testkapazitäten zugegriffen werden können. „Fakt ist jedenfalls, dass eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen Human- und Veterinärmedizin zur Lösung der wichtigen gesundheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit, wie Zoonosen- und AMR-Bekämpfung, wichtiger denn je wäre, ganz offensichtlich aber leider nicht stattfindet“, betont der Präsident. „Und das liegt nicht an uns Tierärzten.“ In der kommenden Woche soll der Bundestag den Gesetzentwurf in 2. und 3. Lesung verabschieden.

bpt