Presseschau

01.04.2020: Schweizer Kälbergesundheitsdienst will Kälberaufzucht optimieren

In der Schweiz ist der Coronakrise zum Trotz das Pilotprojekt des Kälbergesundheitsdienstes (KGD) wie vorgesehen am 1. April 2020 gestartet. Mit gezielter Anwendung eines definierten Maßnahmenpaketes zur Optimierung der Kälberaufzucht auf dem Geburtsbetrieb soll mit diesem Projekt abgeklärt werden, in welchem Umfang die Gesundheits- und Leistungsparameter von Schweizer Mastkälbern verbessert und der Antibiotikaverbrauch in der Mast verringert werden können. Dazu wird als erstes auf dem teilnehmenden

Geburtsbetrieb ein Bestandsbesuch durch den KGD durchgeführt und für das Kalb ein Tränkepass ausgefüllt. Dieser begleitet das Mastkalb vom Geburts- zum Mastbetrieb und anschließend auch zum Händler. Gleichzeitig wird für das Kalb ein geeignetes Paket an Gesundheitsmaßnahmen geschnürt, das auf den jeweiligen Betrieb abgestimmt ist. Die gemeldeten Geburtsbetriebe erhalten CHF 50 pro Mastkalb und der Mäster profitiert von gesünderen Kälbern. Das Projekt ist auf die Teilnahme von 2.000 Kälbern limitiert.

KGD

17.03.2020: Tierärzteschaft schickt Brandbrief an Ministerium wegen Sars-CoV-2

Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt), die Bundestierärztekammer (BTK), der Bundesverband der beamteten Tierärzte (BbT), die Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft (DVG), der Veterinärmedizinische Fakultätentag und der Deutsche Tierschutzbund haben am Montag gemeinsam in einem Branbdbrief die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) zum Handeln aufgefordert. Angesichts der sich zuspitzenden Corona-Krise müsse schnellstmöglich dafür Sorge getragen werden, dass Tierärztinnen und Tierärzte, Tiermedizinische Fachangestellte und Tierpflegerinnen und -pfleger unverzüglich als systemrelevante Berufsgruppen eingestuft werden. Außerdem müssten für Tierarztpraxen und tierärztliche Kliniken analog der Humanmedizin flexible Quarantäneregelungen gelten müssen. Zudem fehle es an belastbaren Hygienerichtlinien

zum Umgang mit Sars-CoV-2 in Tierarztpraxen, landwirtschaftlichen Betrieben und Tierheimen, um Angestellte und Tierhalter bestmöglich zu schützen. Diese müssten dringend erarbeitet werden. Nur so könne der Tierschutz und die Tierseuchenbekämpfung sichergestellt werden. Die Behandlung kranker Tiere, die Sicherheit von Lebensmitteln und die Bekämpfung von Tierseuchen (aktuell Afrikanische Schweinepest und die Geflügelpest vom Typ H5N8) müssen zum Schutz von Mensch und Tier auch weiterhin flächendeckend gewährleistet werden können. Gleichzeitig empfehlen sie unbedingt die Einrichtung eines Expertengremiums, bestehend aus Vertretern der Bundesregierung, Behörden, Universitäten und tierärztlichen und tierhaltenden Verbänden, um schnell und möglichst einheitlich auf die weitere Entwicklung reagieren zu können.

bpt

09.03.2020: Zunehmende Resistenzen gegen Ciprofloxacin

Salmonellen und Campylobacter werden immer resistenter gegen Ciprofloxacin, ein Fluorchinolon der ersten Wahl zur Behandlung von Infektionen mit diesen "Lebensmittelkeimen". Dies ist ein Ergebnis des jüngsten Berichts über die Antibiotikaresistenz bei Zoonosen, der heute vom Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) herausgegeben wurde. Die neuesten bei Menschen, Tieren und Lebensmitteln erhobenen Daten zeigen, dass ein großer Teil der Salmonella-Bakterien inzwischen multiresistent gegen verschiedene antibiotische Wirkstoffe ist. Beim Menschen ist die Resistenz gegen Ciprofloxacin weit verbreitet, insbesondere bei bestimmten Arten von Salmonella, und die Resistenz gegen hohe Konzentrationen von Ciprofloxacin stieg insgesamt von 1,7 % (2016) auf 4,6 % (2018). Bei Campylobacter berichten 16 von 19  Ländern über sehr hohe oder extrem hohe Prozentsätze an Ciprofloxacin-Resistenz. Hohe Resistenzen gegen Ciprofloxacin werden auch bei Salmonella und E. coli-Bakterien bei Geflügel gemeldet. Die kombinierte Resistenz – d. h. die gleichzeitige Resistenz gegen zwei äußerst wichtige Antibiotika – Fluorchinolone und Cephalosporine der dritten Generation bei Salmonella sowie gegen Fluorchinolone und Makrolide bei Campylobacter ist jedoch nach wie vor gering. Für das Jahr 2018 werden im Bericht sporadische Fälle von Infektionen mit Salmonella

beim Menschen mit Resistenz gegen Carbapeneme, einem Reserveantibiotikum, aufgelistet. Mike Catchpole, leitender Wissenschaftler des ECDC, erklärte: „Die Feststellung der Resistenz gegen Carbapeneme bei durch Lebensmittel übertragenen Bakterien in der EU gibt Anlass zu Besorgnis." Aus dem Bericht geht jedoch auch hervor, dass bei der Lebensmittelgewinnung dienenden Tieren der Gesamtindikator der Antibiotikaempfindlichkeit bei E. coli im Zeitraum 2014-2018 in knapp 25 % der Mitgliedstaaten (6) gestiegen ist. Dies ist eine positive Entwicklung, da in diesen Ländern bei Bedarf Behandlungen mit Antibiotika größere Chancen auf Erfolg hätten. Im Zeitraum 2015-2018 wurden in etwa 40 % der Mitgliedstaaten (11) rückläufige Trends beim Auftreten von β-Lactamase (ESBL) mit erweitertem Wirkungsspektrum oder AmpC-bildenden E. coli beobachtet. Dies ist auch deshalb wichtig, weil ESBL-AmpC bildende E. coli für schwere Infektionen beim Menschen verantwortlich sind. Bei Reserveantibiotika war die Resistenz gegen Colistin bei Salmonella und E. coli nicht häufig, und bei Masthähnchen, Truthühnern und Masthähnchenfleisch wurden keine Carbapenemase bildenden E. coli nachgewiesen. Um Antibiotikaresistenzen bei Mensch und Tier geht es auch in der Online-Fortbildung des BVL zu diesem Thema, an dem Tierärztinnen und Tierärzte kostenfrei teilnehmen können.

EFSA


BVL Online-Fortbildung Antibiotika

25.02.2020: OIE-Bericht zum Einsatz von Antibiotika bei Tieren

Die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) hat den vierten Bericht über Antibiotika zur Anwendung bei Tieren veröffentlicht. Insgesamt haben sich daran 153 Länder beteiligt. 118 Länder haben dabei Daten zum quantitativen Einsatz von Antibiotika bei Tieren geliefert. Die OIE hebt hervor, dass von 2018 zu 2019 die Zahl der Länder, die den Einsatz von Antibiotika als Wachstumförderer verboten haben, weiter gestiegen ist. Inzwischen ist der Einsatz von Antibiotika zu diesem Zweck in 77 Prozent der beteiligten Länder verboten dies. 2018 waren es noch 73 Prozent. Die weltweiten Daten aus dem Jahr 2016 zeigen, dass besonders der Einsatz von Tetrazyklinen weit verbreitet ist. Hierfür wurden Daten von 93 Ländern ausgewertet. Mehr als ein Drittel der eingesetzten Antibiotika waren Tetrazykline, gefolgt von Penicillinen (16,4 Prozent) und Makroliden (10,9 Prozent). Anhand der gemeldeten Daten wurde für vier

Weltregionen ein Indikator errechnet, um den Einsatz vergleichbar zu machen. Dabei wurde errechnet, wie viel Milligramm (mg) Antibiotika pro produziertem Tier in Kilogramm (kg) eingesetzt wurden. Dabei zeigte sich der höchste Einsatz in Asien, in Fernost und Ozeanien gefolgt von Europa, Amerika und Afrika. Es wird darauf hingewiesen, dass für diese Unterschiede verschiedene Faktoren verantwortlich sein können. Dazu gehören die unterschiedlichen Tierarten, die in den Regionen vorhanden sind sowie der unterschiedliche Einsatz von Antibiotika bei verschiedenen Tierarten und Haltungssystemen. Zukünftig will die OIE ein interaktives und automatisiertes System entwickeln, mit dem die Länder Daten über den Einsatz von Antibiotika bei Tieren unkompliziert melden können. Die Datenplattform soll dann auch umfangreiche Analysesysteme zur Verfügung stellen.

OIE

20.02.2020: TV-Tipp: Kampf gegen Killerkeime

Am kommenden Samstag (22.02.2020) beschäftigt sich die Dokumentationsreihe "plan b" mit den Ursachen für die Verbreitung von gefährlichen Keimen und stellt Konzepte in den Niederlanden, Dänemark und Belgien zur möglichen Vermeidung der Keime vor. Der niederländische Hygienearzt und Berater Ron Hendrix hat sich beispielsweise dafür stark gemacht, dass deutsche Kliniken ihre eigene Labordiagnostik wieder aktivieren, nachdem viele Krankenhäuser diese aus Kostengründen aufgegeben hatten. „Wir haben in den Niederlanden früh erkannt, dass wir die Verbreitung der Keime genauso kompromisslos bekämpfen müssen wie die eigentlichen Infektionen. Dazu müssen wir aber möglichst schnell wissen, mit welchen Keimen wir es zu tun haben", erläutert Hendrix. Ein weiteres Beispiel, die Verbreitung

der gefährlichen Keime zu verhindern, ist Dänemark: hier haben sich die Nutztierlandwirte nach der nachgewiesenen Vermehrung von antibiotikaresistenten Keimen durch die Massentierhaltung dazu entschlossen, den Einsatz von Antibiotika massiv zu reduzieren. „plan b“ beschreibt zudem Phagen als Therapie gegen hartnäckige antibiotikaresistente Keime, die in Belgien als Medikamente anerkannt sind. „Wenn wir den Kampf gegen die Resistenzen gewinnen wollen, müssen wir alle Erfolg versprechenden Methoden anwenden, und Phagen gehören eindeutig dazu. Es gibt zahlreiche nachgewiesene Erfolgsgeschichten aus Osteuropa", erklärt der belgische Mediziner Patrick Soentjens in der Dokumentation. Die Sendung ist ab dem 21. Februar auch in der ZDF- Mediathek abrufbar.

ZDF.de

13.02.2020: Neue Notdienstgebühr gilt ab 14. Februar

Die geänderte Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) tritt am 14. Februar 2020 in Kraft. Damit sind ab dann auch die neuen Notdienstgebühren fällig. Neu ist, dass ab dann die Tierhalter im Notdienst grundsätzlich eine pauschale Notdienstgebühr von 50 Euro beim Tierarztbesuch entrichten müssen. Für die tierärztlichen Leistungen, die im Notdienst erbracht werden, muss ab dann auch mindestens der 2-fache Gebührensatz erhoben werden. Auch wurden die Notdienstzeiten ausgeweitet. Die Notdienstgebührensätze sind in der Woche zwischen 18:00 Uhr und 8:00 Uhr zu erheben.

Das Wochenende gilt ab Freitag 18:00 Uhr bis Montag 8:00 Uhr. Die Notfallgebühren sollen dazu beitragen, dass die Tierärzte auch künftig bei Notfällen außerhalb der normalen Öffnungszeiten zur Verfügung stehen. Die höheren Kosten im Notdienst konnten bisher im erlaubten GOT- Rahmen nicht über eine höhere Abrechnung erwirtschaftet werden und waren daher für die Tierarztpraxen nicht kostendeckend. Die Bundestierärztekammer (BTK) hat ein Merkblatt zu diesem Thema erstellt, das ausgedruckt und an die Tierhalter verteilt werden kann, um den Hintergrund der neuen Gebühren zu erläutern.

BTK

31.01.2020: Umfrage zur Digitalisierung in der Veterinärmedizin

Die Digitalisierung wird die Zukunft der Veterinärmedizin maßgeblich prägen. Noch sind die Ausmaße dieser Veränderungen allerdings nur zu erahnen. Lediglich die Bereiche, die besonders großen Veränderungen unterliegen werden, sind inzwischen identifiziert. Was die fortschreitende Digitalsierung jedoch für den Berufszweig Veterinärmedizin bedeutet, möchte der Dessauer Zukunftskreis (DZK) u.a. mit Hilfe einer Online-Umfrage zum Status quo und der Zukunft der Digitalsierung in der Veterinärmedizin herausfinden. Die Umfrage dauert knapp 15 Minuten und richtet sich an

Tierärztinnen und Tierärzte sowie an Tiermedizinische Fachangestellte und Studierende der Veterinärmedizin. Die Umfrage möchte außerdem in diesem Zusammenhang Antworten auf die Fragen finden, wie die Bedürfnisse der Tierhalter/Landwirte gestern, heute und morgen aussehen bzw. aussahen, was von Tierärztinnen und Tierärzten zukünftig in Bezug auf das Tierwohl erwartet wird und wie in Zukunft der Praxisalltag gestaltet werden muss, um den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht zu werden. Die Ergebnisse der Umfrage sowie der Studie werden anschließend publiziert.

Zur Umfrage Digitalisierung des DZK

29.01.2020: EMA aktualisiert Einstufung von Antibiotika für Veterinärmedizin

Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat die Einstufung von Antibiotika für die Behandlung von Tieren in der Europäischen Union (EU) aktualisiert. Die Einstufung folgt aktualisierten wissenschaftlichen Empfehlungen, die bei der antibiotischen Behandlung von Tieren und beim Erstellen eines Behandlungsplans beachtet werden sollten. Die Einstufung der Antibiotika erfolgt nach einer Abwägung der Notwendigkeit für einen Behandlungserfolg beim Tier und des damit einhergehenden möglichen Resistenzrisikos für die menschliche Gesundheit. Sie wurde von der Ad-hoc-Expertengruppe

für antimikrobielle Empfehlungen (AMEG) erstellt und sowohl vom Tierarzneimittelausschuss (CVMP) als auch vom Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA angenommen. Zudem steht sie im Einklang mit dem "One Health"-Ansatz, der eine enge und integrierte Zusammenarbeit zwischen Human- und Tiermedizin fördert. Die Klassifizierung umfasst jetzt vier Kategorien von A bis D: Vermeiden, Einschränken, Vorsicht und Sorgfalt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Infografik der EMA.

EMA

28.01.2020: Forscher entwickeln Antibiotikaersatz aus Kuhmilch

Die Forscher Dr. Hans-Jürgen Heidebrecht und Prof. Dr. Ulrich Kulozik vom Zentralinstitut für Ernährungs- und Lebensmittelforschung (ZIEL) an der Technischen Universität (TU) München haben neuartige Mikrofiltrationsmembrane entwickelt, mit denen spezifische Antikörper aus Kuhmilch abgetrennt werden, die dann unter anderem Antibiotika ersetzen könnten. Mit einer besonderen Membrantechnik, der sogenannten Milchproteinfraktionierung, an deren Effektivität die beiden Wissenschaftler im Rahmen eines Projekts der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) erfolgreich gearbeitet haben, werden aus der Milch gezielt geimpfter Kühe Antikörper gewonnen, die bei Antibiotikaresistenzen eingesetzt werden. „Bei der Mikrofiltration wird Milch mit Druck durch Membranen gepresst und dadurch in verschiedene Komponenten unterteilt“, erklärt Kulozik das Verfahren.

„Die Methode war nicht neu. Damit aber die Antikörper im Filtrat landen und zudem von hoher Funktionalität und Reinheit waren, mussten wir die Membranen deutlich verbessern. Das ist uns gelungen“, erklärt der Forscher stolz. Heidebrecht beschreibt die Gewinnung der Antikörper: „Im Prinzip setzen wir die Kuh als Bioreaktor ein und machen uns ihr Immunsystem zunutze. Indem wir die Kuh mit inaktiven menschlichen Krankheitserregern immunisieren, erzeugen wir ganz bestimmte Antikörper in der Kuhmilch. Die reichern wir dann entsprechend an und nutzen sie für die orale passive Immunisierung von Menschen.“ So kann dieser innovative Ansatz perspektivisch zur Entwicklung von Medikamenten auf Milchbasis überall dort eingesetzt werden, wo es ein empfindliches Mikrobiom-Gleichgewicht gibt und dieses Gleichgewicht nicht mit unspezifischen Antibiotika zerstört werden soll.

idw

28.01.2020: Zufriedene Teilnehmer auf der Grünen Woche

Am vergangenen Sonntag (26.01.2020) ist die Internationale Grüne Woche in Berlin zu Ende gegangen. Rund 1.800 Aussteller aus 72 Ländern auf 129.000 Quadratmetern Hallenfläche zeigten sich äußerst zufrieden über die Rekordmesse, waren doch die mehr als 400.000 Messe- und Kongressbesucher sehr konsumfreudig und gaben über 52 Millionen Euro aus. Die Herausforderungen des Klimawandels für die Land- und Ernährungswirtschaft sowie Lösungsansätze für nachhaltige, ressourcenschonende und umweltfreundliche Produktionsverfahren waren die am meisten diskutierten Themen der Messe. Auch die Qualität und Sicherheit von Nahrungsmitteln, das Tierwohl und die Sicherung der Welternährung waren weitere Fokusthemen. Neben einem hohen Informationswert wurde den Besuchern viel Erlebnischarakter geboten. Die Internationale Grüne Woche Berlin hat ein weiteres Mal

ihren Stellenwert als weltweite Leitmesse für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau unterstrichen. Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, schätzte besonders den stattgefundenen Dialog mit Verbrauchern und Politik nach einem für die Landwirte sehr schwierigen Jahr. So konnte der DBV in direkten Gesprächen die Notwendigkeit, mehr Geld für Tierwohl auszugeben, unterstreichen. „Die Grüne Woche 2020 hat mehr denn je ihre Funktion als wichtigste Dialogplattform für die Herausforderungen der Land- und Ernährungswirtschaft unterstrichen. Sie vereint alle Marktteilnehmer und bietet allen gesellschaftlichen Gruppen eine Bühne, um lösungsorientiert die Zukunftsfragen der Land- und Ernährungswirtschaft im nationalen und globalen Kontext zu erörtern“, äußerte sich Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH, sehr zufrieden.

Grüne Woche