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Nanopartikel als Türöffner für Antibiotika

Die Bedrohung durch antimikrobielle Resistenzen (AMR) von Bakterien nimmt weltweit zu. Forschende des Institute of Scientific and Industrial Research im japanischen Osaka haben einen neuen Ansatz gegen resistente Bakterien gefunden. Sogenannte „zweigesichtige“ Janus-Nanopartikel (JNPs) können bei Antibiotikagabe unterstützend wirken, indem sie die Abwehr bei hochgradig resistenten gramnegativen Bakterien (MRGN) überwinden und die schützende äußere Membran […]

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Maßnahmen gegen Resistenzen noch ungenügend

Jedes Jahr wird von der Weltgesundheitsorganisation vom 18. bis 24. November die European Antibiotic Awareness Week begangen. Ziel ist es, mehr Bewusstsein dafür zu schaffen, wie wichtig der sorgfältige Umgang mit Antibiotika ist und wie dringend neue Ansätze gebraucht werden, um Infektionen auch in Zukunft wirksam zu bekämpfen. Unter dem Motto „Bewusstsein schaffen – Resistenzen

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Antibiotikagaben in der Schweiz weiter rückläufig

Nach aktuellen Zählungen des Informationssystems Antibiotika in der Veterinärmedizin (IS ABV) hat der Einsatz von Antibiotika bei Tieren in der Schweiz auch im vergangenen Jahr abgenommen. Während in der Rindermast und in der Milchkuhhaltung ein leichter Anstieg zu verzeichnen war, zeigte sich ein Rückgang an Wirkstoffen, darunter auch kritischer Antibiotika, sowohl bei Schweinen als auch

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Schweiz intensiviert Maßnahmen gegen Antibiotika-Resistenzen

Die Entstehung von Resistenzen gegen antimikrobielle Arzneimittel nimmt weltweit zu. Die Schweiz plant daher eine Intensivierung der Maßnahmen, um die Ausbreitung zu verhindern. So sollen auch die Krankenhäuser verstärkt unterstützt werden. „Die Situation ist dramatisch, es ist sicher etwas, das man ernst nehmen muss“, erklärt die Direktorin des Bundesamts für Gesundheit (BAG), Anne Lévy. „Multiresistente

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Fliegen als Überträger von MRSA

Antibiotikaresistente Bakterien stellen für die Gesundheit von Menschen, Tiere sowie der Umwelt eine wachsende Bedrohung dar. Die Nutztierhaltung spielt hier eine große Rolle. Fliegen können dabei die Entwicklung von resistenten Bakterien verstärken, wie eine aktuelle Studie der Veterinärmedizinischen Universität Wien belegen konnte. Die Forschenden untersuchten in ihrer Studie das Bakterium Staphylococcus aureus im Zusammenhang mit Schweinezuchtbetrieben. Insbesondere

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Rasante Zunahme von Antibiotikaresistenzen weltweit

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet über eine rasche und weltweite Zunahme von Antibiotikaresistenzen. Demnach war bereits 2023 jede sechste im Labor bestätigte bakterielle Infektion durch antibiotikaresistente Erreger ausgelöst worden. Die WHO betrachtete dabei auch verschiedene Kombinationen von Bakterien und Antibiotika. Das Ergebnis: Von 2018 bis 2023 ist die Resistenz bei mehr als 40 Prozent davon gestiegen

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Neues Labor für lebensmittelbezogene, veterinärmedizinische Forschung in Wien

Lebensmittelbedingte Infektionen stellen weltweit eine große Herausforderung für die öffentliche Gesundheit dar. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) erkranken jährlich europaweit Millionen Menschen an infizierten Lebensmitteln, oft mit tödlichen Folgen. Die bekanntesten dieser Krankheitserreger sind Salmonellen, Listerien, Campylobacter oder Noroviren. Trotz moderner Hygienestandards bleibt das Risiko einer Krankheitsübertragung bestehen, da viele Bakterien in einen hochresistenten „viable but non-culturable“

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QS-Betriebe setzen weniger Antibiotika ein

Ende August 2025 hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) neue Zahlen zum Antibiotikaverbrauch bei Rindern, Schweinen, Hühnern und Puten im Jahr 2024 im Vergleich zu Daten aus 2023 veröffentlicht. Erkennbar ist ein Anstieg des Antibiotikaverbrauchs im Jahr 2024. Allerdings wird auch bei QS seit mehr als 10 Jahren der Antibiotikaeinsatz bei den QS-Systempartnern systematisch erfasst.

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Kostenfreie FVE-Veranstaltung zur Antibiotikaminimierung

Den Einsatz von Antibiotika weltweit bei Mensch und Tier zu reduzieren ist eine wesentliche Maßnahme zum Vorbeugen von Resistenzen. So auch bei Nutztieren, weshalb die Europäische Kommission die Schulung AMRFV (Antimicrobial resistance hands-on training for farmers and veterinarians) für Landwirte und Tierärzte in Frankfurt finanziert, die von der Federation of Veterinarians of Europe (FVE) und

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Hunde in Ruanda weisen Antibiotika-Resistenzen auf

Bei Hunden im afrikanischen Ruanda haben Forschende Staphylococcus-aureus-Stämme isoliert, die Resistenzen aufwiesen. Das internationale Forschungsteam unter der Leitung der Veterinärmedizinschen Universität Wien und der University of Rwanda konnte auch nachweisen, dass die Erreger menschliche Ursprünge haben. Antibiotika-Resistenzen sind auch aufgrund der Nähe zwischen Menschen und Tieren eine Bedrohung der öffentlichen Gesundheit, was ein gemeinsames und sektorübergreifendes

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